Verleihung der Österreichischen Staatspreise für literarische Übersetzung 2025

an Brigitte Hilzensauer und Relja Dražić

Die Preisverleihung fand am 29. Juni 2026 in der Bibliothek des Literaturhauses Wien statt.

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Archiv der Literaturübersetzung in Österreich eröffnet

Am 17. Juni wurde am Zentrum für Translationswissenschaft der Universität Wien das Archiv der Literaturübersetzung in Österreich eröffnet. Ziel des Archivs ist, das Leben und die Arbeit von Literaturübersetzer∙innen zu dokumentieren, sichtbar zu machen und für die Forschung zu erschließen.

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Österreichisches Übersetzer·innenseminar 2026: Auf ein Wort kommt es an!

Diskriminierungskritisches Übersetzen

Das 41. Übersetzer·innenseminar widmete sich einer ganzen Reihe von Aspekten, die von Übersetzer·innen besonderes Fingerspitzengefühl und übersetzerische sowie sprachliche Expertise in der Zielsprache verlangen.
Wir beschäftigten wir uns mit unterschiedlichen Diskriminierungen in der Sprache –  Rassismus, Sexismus, Homophobie & Transphobie, unbewusst unkorrekte Sprache (wie etwa "überlieferte" idiomatische Wendungen) – die Personen ausgrenzen...

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24. April 2026 bis 26. April 2026

Ysper/NÖ

Aus dem Norwegischen übersetzt von Bernhard Strobel

Karin Fleischanderl spricht mit dem Celan-Preisträger 2025 // Lesung & Gespräch

Für herausragende Übersetzungen ins Deutsche vergibt der deutsche Literaturfonds alljährlich den Paul-Celan-Preis — 2025 wurde Bernhard Strobel damit ausgezeichnet.

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20. Mai 2026, 19:00

Literaturhaus Wien

Übersetzer·innenpreis der Stadt Wien

Verleihung der Preise 2024 und 2025

Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler mit den Preisträgerinnen Christine Hermann und Isabella Kieres.

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Selma Asotić: „Sag Feuer”

und Präsentation der flugschrift #55

Die bosnische Lyrikerin Selma Asotić und ihre Übersetzerin Rebekka Zeinzinger im Gespräch mit Jana Volkmann.

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Ein wiederentdeckter Klassiker aus Armenien übersetzt von Susanna Yeghoyan: »Jerewan« von Mkrtitsch Armen

Rosemarie Tietze im Gespräch mit der Übersetzerin

Mkrtitsch Armen (1906–1972) schuf mit »Jerewan« einen Roman, der einerseits als Hommage an die alte Metropole Jerewan und ihre vielfältige Kultur, und andererseits als Kritik an der autoritären Umgestaltung des Stadtbilds gelesen werden kann. Jerewan soll in den 1920er Jahren neu geplant werden.

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Dr. Alfred Noll (1960-2026)

Als einer der führenden Urheber·innenrechtsexperten in Österreich war Alfred Noll lange Zeit der rechtliche Berater unseres Verbands.

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Vice-Versa in Ysper

Eine Nachlese von Rebekka Zeinzinger

Die Vice-Versa-Werkstatt für die Sprachrichtung Deutsch ˂˃ Bosnisch/Kroatisch/Montenegrinisch/Serbisch fand im November 2025 erstmals in Österreich statt.

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Übersetzer·innenpreis der Stadt Wien 2025

Ausgezeichnet wurde Isabella Kieres für ihre Übersetzung zum Ausschreibungsthema „Migration in der erzählenden Literatur” aus dem Französischen.

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Buch Wien 2025

Das waren die FLÜ-Veranstaltungen auf der Messe

Watch the Translator - Übersetzer:innen bei der Arbeit
Literatur übersetzen: aktuelle Literatur aus Südosteuropa

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Floskeln, Finten, falsche Freunde

Lesung und Gespräch über das Übersetzen neuester tschechischer Literatur ins Deutsche

Karolina Heidinger ist Gewinnerin des internationalen Susanna-Roth-Übersetzungswettbewerbs 2025 für die deutschsprachigen Länder. Dieser richtet sich ... ... mehr

15. Oktober 2025, 19:00

Literaturhaus Wien

Internationaler Übersetzer·innentag 2025

Übersetzer·innen vor der Linse: Plainly Visible

Der Internationale Übersetzer·innentag, auch Hieronymustag, wird jährlich am 30. September begangen. In diesem Jahr zu Gast war Anja Kapunkt mit ihrem Projekt "Plainly Visible", das Literaturübersetzer·innen im wahrsten Sinne des Wortes Sichtbarkeit verleiht.

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Sacher-Masoch-Preise 2025 verliehen

an Ruth Altenhofer, Birgit Pfaffinger und Rebekka Zeinzinger

Ruth Altenhofer und Birgit Pfaffinger

Die Preisverleihung fand am 13. September 2025 um 16.00 Uhr anlässlich des „Tages der offenen Tür” im Literaturhaus Wien statt.

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Paul-Celan-Preis 2025 an Bernhard Strobel

Der Preis wird jährlich vom Deutschen Literaturfonds für herausragende Übersetzungen ins Deutsche vergeben.

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„Spüren, was Übersetzen bedeutet”

Theresia Prammer über das Übersetzen als Kunst- und Lebensform

Theresia Prammer © FLUE
Theresia Prammer ist Übersetzerin, Romanistin und Autorin und wurde u.a. mit dem Östereichischen Staatspreis für literarische Übersetzung ausgezeichne... ... mehr

Verleihung der Österreichischen Staatspreise für literarische Übersetzung 2024

an Jacqueline Csuss und Ryszard Wojnakowski

Die Preisverleihung an Jacqueline Csuss und Ryszard Wojnakowski fand am 29. Juni 2025 im Literaturhaus Wien statt.

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29. Juni 2025, 11:00

Literaturhaus Wien

KI-Updates

Aktuelle Stellungnahmen und Entwicklungen. Neu (Juli 2025): Gemeinsame Erklärung der europ. Kreativbranche zum Verhaltenskodex für KI-Modelle

Gemeinsame Erklärung der europ. Kreativbranche zum Verhaltenskodex für KI-Modelle --- Das Netzwerk Autorenrechte kritisiert Young Storyteller Award mit KI-Texten --- Österreich. Buchbranche fordert Gesetzesänderung --- Das Problem, dass urheberrechtlich geschützte Werke zum Training von Chatbots verwendet werden, bleibt virulent, wie eine neue Suchmaschine zeigt

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Ö1-Beitrag zu KI und Übersetzung

Wie Sprachroboter die Literaturbranche vor Herausforderungen stellen

Im Rahmen der Ö1-Sendereihe Matrix, die sich mit der Digitalisierung der Gesellschaft beschäftigt, lief am 11. Juli 2025 eine Sendung mit dem Titel „Angst vor der Automatensprache - Wie Sprachroboter die Literaturbranche vor Herausforderungen stellen”, in der auch Waltraud Kolb als Translationswissenschaftlerin sowie Nina Frey und Anja Malich fürs FLÜ zu Wort kamen.

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Johanna Borek 1951 – 2025

Ein Nachruf von Brigitte Rapp.

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Österreichisches Übersetzer·innenseminar 2025: Wir sind da, da, da und noch immer dada!

Das Österreichische Übersetzer·innenseminar feierte von 16. bis 18. Mai 2025 sein 40. Jubiläum — seit den Achtzigerjahren finden sich Literaturübersetzer·innen jedes Jahr zu einem anderen Thema zu Vorträgen und Workshops zusammen. Gefeiert wurde unser Beruf und seine Akteur·innen — das Literaturübersetzen, die Kreativität, die Kunst, und das so mancher Widrigkeit und KI zum Trotz!

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Das Georges-Arthur-Goldschmidt-Programm 2025

Die erste österreichische Stipendiatin Marina Faffelberger berichtet

Marina Faffelberger

Das Georges-Arthur-Goldschmidt-Programm richtet sich an junge Literaturübersetzer∙innen aus der Schweiz, Frankreich, Deutschland und Österreich. Als erste österreichische Teilnehmerin berichtet Marina Faffelberger von ihren Erfahrungen:

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Zeitschriften als Tor zu den Literaturlandschaften Südosteuropas

FLÜ_Traduki_Kocmut_Sitzmann

Eine TRADUKI-Veranstaltung mit Daniela Kocmut und Alexander Sitzmann.

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Utta Roy-Seifert (1926 - 2025)

Am 6. Mai verstarb die Initiatorin, Mitbegründerin und langjährige Vorsitzende der Übersetzergemeinschaft

Utta Roy-Seifert

Ein Nachruf der Vereine im Literaturhaus Wien.
Utta Roy-Seifert war ein Geschenk, ein Glücksfall für uns alle: immer zur richtigen Zeit zur Stelle und nicht zu übersehen und nicht zu überhören. Als markante, auch streitbare Stimme hat Utta Roy-Seifert außerordentlich viel für die Übersetzenden und das literarische Leben in diesem Land bewegt.

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Graphic Novels aus dem Französischen übersetzt von Mathias Althaler

Nathalie Rouanet im Gespräch mit dem Übersetzer

Nathalie Rouanet sprach mit dem Übersetzer über die Herausforderungen, die sich ergeben, wenn historische Ereignisse dem Publikum fast ausschließlich durch Dialoge vermittelt werden: Wie geht man mit der Text-Bild-Verknüpfung, Platzbeschränkungen durch Sprechblasen, Umgangssprache, Lautmalerei, kulturellen Aspekten und dem historischen Kontext um?

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Bericht zur CEATL-Konferenz erschienen

zum Nachlesen

Die Europäische Konferenz zur literarischen Übersetzung vom 2. bis 4. Oktober 2024 war eine Initiative des europäischen Dachverbands der Literaturübersetzenden CEATL im Rahmen des UNESCO-Programms „Welthauptstadt des Buches“.

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Maria Messina ins Deutsche übersetzt von Leopold Federmair

Karin Fleischanderl im Gespräch mit dem Übersetzer

Maria Messina erzählt in ihrem zu Beginn der 1920er Jahre geschriebenen Roman Eine Blume, die nicht blühte die Geschichten mehrerer junger Frauen, die um ihre Selbstbehauptung kämpfen. Die Protagonistin, die einige Züge der Autorin trägt, geht mit ihrem Vater aus der Toskana nach Sizilien, wo sie gegen strikte Verhaltensregeln und rückständige Gebräuchen aufbegehrt. Maria Messina wirkte mit ihrer Literatur als Vorkämpferin weiblichen Selbstbewusstseins und behandelt in diesem Roman nicht zuletzt auch den italienischen Nord-Süd-Konflikt.

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Übersetzer·innenpreis der Stadt Wien 2024

Ausgezeichnet wurde Christine Hermann für ihre Übersetzung aus dem Niederländischen.

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Die IGÜ auf der Buch Wien 2024

Eine Nachschau der IGÜ-Veranstaltungen auf der Buch Wien.

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Tag der Offenen Tür − Literaturmeile 2024

Die Institutionen und Abteilungen im Literaturhaus Wien gaben Einblicke in ihre Räumlichkeiten und Tätigkeiten − auch die IG Übersetzerinnen Übersetzer.

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14. September 2024, 14:00

Wien

Leicht wie eine Feder reisten die Träume

Writers-in-Exile beim Kultursommer 2024

Eine Lesung mit Kholoud Charaf (Syrien), Aftab Husain (Pakistan), Sarita Jenamani (Indien), Maynat Kurbanova und Amina Kurbanova (Tschetschenien).

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Verleihung der Österreichischen Staatspreise für literarische Übersetzung 2023

an Ondřej Cikán, Isabelle Schoepen und Kris Lauwerys

Kunst- und Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer gab am 20. Dezember die Preisträger∙innen des Österreichischen Staatspreises für literarische Übersetzung 2023 bekannt.

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Edo Popović: Das Leben, es lebe!

Lesung und Gespräch

Der kroatische Autor Edo Popović feiert mit seinem neuen Roman das Leben.

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Austrian Literature in Translation

Projekt „Incentives” 2008–2023

„Incentives – Austrian Literature in Translation” entstand 2008 in Kooperation mit der Dokumentationsstelle für neuere österreichische Literatur und d... ... mehr

Literadio-Gespräch mit Birgit Weilguny

Ein paar Tage nach unserer Veranstaltung Verónica Gerber Bicecci ins Deutsche übersetzt von Birgit Weilguny — Eva Srna im Gespräch mit Autorin und Übersetzerin
sprach Astrid Nischkauer (Literadio) mit Birgit Weilguny über die Übersetzung von Verónica Gerber Biceccis "Leere Menge" (erschienen im Maro-Verlag).

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Verónica Gerber Bicecci ins Deutsche übersetzt von Birgit Weilguny

Eva Srna im Gespräch mit Autorin und Übersetzerin

In „Leere Menge“ (Maro Verlag, 2022) verknüpft die mexikanische Künstlerin und Schriftstellerin Verónica Gerber Bicecci persönliche und kollektive Schicksale. Der Roman, der durch Prosa, Zeichnungen und Briefauszüge erzählt wird, thematisiert den Verlust und das Exil aufgrund der argentinischen Militärdiktatur (1976–1983).

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29. April 2024, 19:00

Literaturhaus Wien

Day of European Authors

mit Nathalie Rouanet, Lisa Strausz und Rebekka Zeinzinger

Die Europäische Kommission organisiert zusammen mit dem European Writer's Council und dem European Union Prize for Literature den Day of European Authors. Aus diesem Anlass besuchen 120 Schriftsteller∙innen und Übersetzer∙innen Schulen, Bibliotheken und Buchhandlungen in ganz Europa und lesen Auszüge aus ihren Büchern, um Schüler∙innen damit europäische Literatur näherzubringen. 120 Kolleg∙innen nehmen an dieser Veranstaltung teil, um die Vielfalt der europäischen Literatur zu feiern.

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25. März 2024

Fair-Pay-Reader 2024

Fair-Pay-Reader 2024

Kulturrat proudly presents: Der neue Fair Pay Reader ist da! Aktualisiert, überarbeitet und ergänzt. Mit Textbeiträgen zu Arbeitsrealitäten und vielen Fair-Pay-Tools in Form von Gehaltstabellen, Kollektivverträgen, Kalkulationshilfen oder unverbindlichen Honorarempfehlungen für Kunst und Kultur.

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Ins Deutsche übersetzt von Heinrich Eisterer

Lídia Nádori im Gespräch mit dem Übersetzer

Péter Nádas zeichnet in dem virtuosen, vielstimmigen Roman „Schauergeschichten“ (Rowohlt, 2022) ein  facettenreiches Bild von einem ungarischen Dorf der 1960er Jahre, in der Ära des KP-Chefs János Kádár, und entwirft ein vielfältiges Panorama von Obszönität, Triebhaftigkeiten, Neid, das auch mythische Elemente in sich trägt.

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Offener Brief der deutschsprachigen Übersetzer∙innenverbände zur KI-Verordnung

Die drei deutschsprachigen Verbände der Literaturübersetzer∙innen A*dS, IGÜ und VdÜ zur KI-Verordnung der EU

Literaturübersetzende erfahren bereits jetzt, wie sich die Automatisierung von geistiger Arbeit und menschlicher Sprache auf ihre Arbeit und auch die Gesellschaft insgesamt auswirkt: Die Kunst, aber auch die Demokratie werden bedroht. Die deutschsprachigen Verbände der Literaturübersetzenden in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie ihre Unterstützer:innen warnen vor dieser Entwicklung und bitten dringend um Abhilfe.

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Übersetzer·innenpreis der Stadt Wien

Verleihung der Preise 2022 und 2023

Lotte Hammond (Preis 2022) und Lucia Engelbrecht (Preis 2023) mit Sylvia Faßl-Vogler (Stadt Wien Kultur) nach der Verleihung am 15. Februar 2024 im Literaturhaus Wien.

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„Diese Menschen hoffen unentwegt...”

Slavko Grum Gesamtwerk, übersetzt aus dem Slowenischen und hrsg. v. Erwin Köstler.

Slavko Grum (1901-1949) war der erste slowenische Autor, der die Erkenntnisse der Psychoanalyse literarisch nutzte. Verfremdungen, der Wechsel von Per... ... mehr

6. Dezember 2023, 19:00

Literaturhaus

Stilfragen - Von den stilistischen Möglichkeiten der Übersetzung

Fortbildung mit Angelika Klammer

Übersetzer·innen stehen oft vor der Frage, wie sich stilistische Besonderheiten ihrer Autor·innen am besten ins Deutsche übertragen lassen. Bisweilen ... ... mehr

Österreichisches Übersetzer·innenseminar 2023

Ein Wiesel saß auf einem Kiesel. In die Landschaft übersetzen

Im Mittelpunkt des 38. Übersetzer·innenseminars „Ein Wiesel saß auf einem Kiesel“ standen Naturbeschreibungen.

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2. Juni 2023

Österreichisches Übersetzer·innenseminar 2024

Kosmos Körper in der Übersetzung

Das 39. Übersetzer·innenseminar konzentrierte sich auf die Darstellung des menschlichen Körpers in der Literatur.
Wie werden körperliche Erfahrungen, Empfindungen und Zustände in der Literatur beschrieben? Welche symbolischen und metaphorischen Bedeutungen werden dem menschlichen Körper in verschiedenen Kulturen und literarischen Traditionen zugeschrieben ? Worin bestehen die kulturellen Unterschiede in der Wahrnehmung und Beschreibung des Körpers in verschiedenen Lebensphasen und hat dies Auswirkungen auf die Übersetzung?

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14. April 2024

Ysper/Niederösterreich