Übersetzer·innenpreis der Stadt Wien 2025

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Mit dem Übersetzer·innenpreis der Stadt Wien 2025 wurde Isabella Kieres ausgezeichnet. Sie erhält ihn für ihre Übersetzung eines Auszugs aus dem Roman Passierschein der französischen Autorin Juliette Mézenc.

Der Preis war 2025 zum Thema „Migration in der erzählenden Literatur” ausgeschrieben. Er ist mit 4.000 Euro dotiert und richtet sich an Übersetzer·innen, die noch keine oder erste Publikationen im Bereich der literarischen Übersetzung haben.

Isabella Kieres wurde 2001 in Wien geboren, ihre Eltern stammen aus Polen. Ihre Leidenschaft für Französisch entdeckte sie in der Schule, die Freude am Literaturübersetzen während ihres Bachelors in Transkultureller Kommunikation (Deutsch, Französisch, Polnisch). Sie studiert zurzeit Sprachwissenschaft (BA) und Deutsch als Fremd- und Zweitsprache (MA) an der Universität Wien.

Die Verleihung findet gemeinsam mit dem Preis 2025 im Frühjahr 2026 im Literaturhaus Wien statt.

Wir gratulieren der Preisträgerin!

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